Digital heißt nicht automatisiert.
Die Anfrage kommt rein. Der Rest passiert einfach.
Keine Listen pflegen. Keine Daten übertragen. Niemand muss an den nächsten Schritt denken.
Mit Lens · dauert ca. 3 Minuten
Mögliche Ersparnis im Jahr
69.920,00 €
1.840 Stunden · 230 Arbeitstage
30Minuten pro Vorgang
80Vorgänge pro Woche
46Arbeitswochen im Jahr
Zeit, die niemand sieht
Wiederkehrende Handarbeit kostet jede Woche Stunden, ohne als eigener Aufwand aufzufallen.
Fehler zwischen den Systemen
Daten müssen nicht zweimal stimmen, wenn sie nur einmal eingegeben werden.
Ablauf statt Erinnerung
Der nächste Schritt passiert, ohne dass jemand daran denken muss.
Woran Sie unnötige manuelle Arbeit erkennen
Typische Situationen
Entscheidend ist nicht, wie viele Schritte digital sind. Sondern wie viel Arbeit dazwischen noch an Menschen hängen bleibt.
Wie automatisiert ist Ihr Prozess wirklich?
Manuell
Eine Anfrage kommt per Telefon, E-Mail oder Zettel rein. Wer sie aufnimmt, wer das Angebot baut und wer nachfasst, steht in Köpfen, nicht im Ablauf. Fehlt eine Person, bleibt der Vorgang stehen.
- Personenabhängig
- Gering skalierbar
- Geringe Transparenz
Mit Lens · dauert ca. 3 Minuten
Der höchste Automatisierungsgrad ist nicht automatisch der beste.
Entscheidend ist, welcher Grad wirtschaftlich sinnvoll, zuverlässig und für den konkreten Ablauf angemessen ist.
Wie O/S Prozesse betrachtet
Weglassen
Zuerst fällt weg, was den Ablauf unnötig kompliziert macht.
Vereinfachen
Dann wird der Prozess klarer, bis er sich lohnt zu verbinden.
Verbinden
Systeme und Daten greifen ineinander. Niemand überträgt mehr von Hand.
Automatisieren
Wiederkehrende Schritte laufen anhand klarer Regeln von selbst.
Der Ablauf zuerst
Wir beginnen nicht mit einem Tool. Wir beginnen mit dem Ablauf.
Denn einen unnötig komplizierten Prozess zu automatisieren macht ihn vor allem schneller kompliziert.
Was sich durchAutomatisierung verändert
0 %
Wiederkehrende Tätigkeiten können automatisiert werden.
Ein großer Teil der Tätigkeiten in vielen Berufen ist technisch automatisierbar.
0,0 Std.
Mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.
So viel Zeit könnten Wissensarbeiter pro Woche durch bessere Prozesse zurückgewinnen.
0–60 %
Vorgänge werden schneller.
In untersuchten Anwendungen wurden deutlich kürzere Durchlaufzeiten erreicht.
0 %
Weniger Arbeit rund um die Arbeit.
So viel Arbeitszeit entfällt bei Wissensarbeit auf Koordination statt eigentlicher Facharbeit.
Ersparnis berechnen
- 30 Minuten manuelle Arbeit pro wiederkehrendem Vorgang
- 16 Vorgänge pro Tag bei fünf Arbeitstagen ergeben 80 pro Woche
- 30 Minuten × 80 Vorgänge × 46 Wochen ergeben rund 1.840 Stunden manuelle Arbeit im Jahr.
30Minuten pro Vorgang
80Vorgänge pro Woche
46Arbeitswochen im Jahr
- ≈ 230 Arbeitstagebei 8 Stunden / Arbeitstag
- ≈ 46,0 Arbeitswochenbei 5 Arbeitstagen / Woche
1.840 Stunden · 230 Arbeitstage
Diese manuelle Arbeit kostet pro Jahr
69.920,00 €
Das ist ein Rechenbeispiel. Der tatsächliche Nutzen hängt vom konkreten Prozess ab. Die Berechnung bezieht sich auf die 5. Automatisierungsstufe.
Wie viel davon ließe sich sinnvoll vermeiden?
Lens hilft Ihnen, Ihren Ablauf in ca. 3 Minuten einzuordnen.
Häufige Fragen
- Brauchen wir dafür neue Software?
- Können auch einzelne Abläufe automatisiert werden?
- Wann lohnt sich eine individuelle Lösung?
- Braucht Automatisierung immer KI?
- Wie finden wir heraus, welche Prozesse sich eignen?
- Was kostet eine Automatisierung?
Nicht unbedingt. Häufig lässt sich bereits viel erreichen, indem bestehende Systeme sinnvoll verbunden oder anders genutzt werden. Neue Software ist nur dann sinnvoll, wenn sie tatsächlich einen zusätzlichen Nutzen schafft.
KONTAKT
Welcher Ablauf kostet Sie gerade unnötig Zeit?
Beschreiben Sie uns kurz, was heute manuell, doppelt oder unnötig kompliziert läuft. Wir schauen gemeinsam darauf, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.